{"id":1684,"date":"2025-04-11T16:30:30","date_gmt":"2025-04-11T16:30:30","guid":{"rendered":"https:\/\/venedig.com\/?page_id=1684"},"modified":"2026-02-05T06:53:18","modified_gmt":"2026-02-05T06:53:18","slug":"museen-in-venedig","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/venedig.com\/fr\/museen-in-venedig\/","title":{"rendered":"Museen in Venedig"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\">Galleria Giorgio Franchetti<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im 2. Obergeschoss befindet sich das erlesenste Exponat, ein Sp\u00e4twerk Andrea Mantegnas, ein plastisch wirkend gemalter &#8222;Hl. Sebastian&#8220;. Weiterhin z\u00e4hlen zu den Sch\u00e4tzen&nbsp;fl\u00e4mischer Gobelins des 16. Jh., Bildnisb\u00fcsten des Sansovino-Sch\u00fclers Alessandro Vittoria und herrliche Gem\u00e4lde wie Tizians &#8222;Venus vor dem Spiegel&#8220;, Paris Bordones &#8222;Venus und Amor&#8220; und das &#8222;Portr\u00e4t eines Edelmannes&#8220; des fl\u00e4mischen Malers und Tizian-Verehrers Anthonis van Dyck.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lombardische und venezianische Architekten und Bildhauer, darunter Matteo Raverti, Giovanni Bon und Bartolomeo Bon. 1421-1440 schufen das &#8222;Goldene Haus&#8220; f\u00fcr den Prokurator Marino Contarini in einer Art Spitzenmuster aus Stein mit polychromen Marmorinkrustationen und reichen Vergoldungen. Die S\u00e4ulenhalle im Untergeschoss, wurde aus dem romanisch-byzantinischen Vorg\u00e4ngerbau \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Grazi\u00f6s wirken die Spitzb\u00f6gen mit den Rosettenfeldern, m\u00e4rchenhaft das verschwenderische Ma\u00dfwerk der Fassade &#8211; die asymmetrisch nur einen Torresello aufweist &#8211; mit den scharfkantigen Drei- und Vierp\u00e4ssen, erzeugen sie ein traumhaftes Licht- und Schattenspiel. Im 19. Jh. gelangte der Palazzo 1895 in den Besitz des kunstsinnigen Barons Giorgio Franchetti, der hier seine Sammlungen unterbrachte und sie noch zu Lebzeiten Venedig vermachte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit 1927 sind sie der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich, seit 1984 in neu und licht gestalteten R\u00e4umen. Galleria Giorgio Franchetti in der Sala des 1. Obergeschosses sind unter den Renaissanceskulpturen B\u00fcsten von Tullio Lombardo und Giocanni Cristoforo Romano zu bewundern. In den R\u00e4umen des prunkvollen Patrizierhauses befinden sich Gem\u00e4lden aus Gotik und Renaissance, venezianischen Bronzen und Kleinplastiken.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:52px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Galerie dell Accademia<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Rechtsufrig des Canal Grande befindet sich der gotische Palazzo Loredan degli Ambasciatori mit den beiden Nischenfiguren der Fr\u00fchrenaissance im Piano nobile und \u00fcber die teils aus der Gotik, teils aus dem Barock stammende Doppelanlage der Palazzi Contarini Corfu und Contarini degli Scrigni an der M\u00fcndung des Rio di San Trovaso. Venedigs ber\u00fchmtestes Museum ist in der einstigen Scuola Grande di S. Maria Bella Carita untergebracht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Napoleon erkl\u00e4rte 1797 den Deputati des Gro\u00dfen Rates &#8222;Ich will f\u00fcr den venezianischen Staat ein Attila sein&#8220;. Er hielt Wort. Zahlreiche nicht mit Kl\u00f6stern verbundene Kirchen wurden s\u00e4kularisiert, die meisten Scuole, Gebets- und Versammlungsh\u00e4user von wohlt\u00e4tigen Zunftbruderschaften und B\u00fcrgergesellschaften, wurden geschlossen, manche abgerissen. Kostbarste Gegenst\u00e4nde wurden eingeschmolzen und etwa 25 000 Gem\u00e4lde in alle Winde verstreut. In Saal I. befinden sich venezianische Malereien des 14. Jh. In Saal II. befinden sich Altarbl\u00e4tter, wichtige Werke der Fr\u00fchrenaissance z.B. Giovanni Bellinis &#8222;Pala di San Giobbe&#8220; (1478).<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:52px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Museo Correr<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Saal 36 sind Werke der Br\u00fcder Giovanni Bellini (&#8222;Engelspiet\u00e4&#8220;) und Gentile Beilini (&#8222;Portr\u00e4t des Dogen Gio vanni Moeenigo&#8220;) und in Saal 38 das Werk Vittore Carpaccios &#8222;Die zwei Damen&#8220; zu bewundern. Dem leidenschaftlichen Sammler Teodoro Correr verdankt das Museum seinen Namen und die Entstehung. Er vermachte Venedig 1830 seine Kunstsammlung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein festliches Treppenhaus in der Ala Napoleonica f\u00fchrt hinauf zum 1. Stock in die S\u00e4le der Residenz. Den kongenialen Rahmen f\u00fcr die Arbeiten des Hauptmeisters des italienischen Klassizismus, Antonio Canova (1757-1822), bilden zwei R\u00e4ume.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein paar der S\u00e4le sind dem Dogen, ihren Amtstrachten, der Dogenwahl und den Festen gewidmet. In vier weiteren S\u00e4len werden Bronzefiguren der Renaissance aus der paduanischen und venezianischen Schule gezeigt. Im 2. Obergeschoss befindet sich Gem\u00e4ldegalerie (Pinacoteca).<br>Venezianischen Malereien des Trecento mit Werken Paolo Venezianos \u00fcber die Malerei der Gotik zu den Meistern der Fr\u00fchrenaissance wie etwa den Ferraresen Cosme Tura und Baldassare Estense (&#8222;Portr\u00e4t eines jungen Mannes&#8220;) zu Bartolomeo Vivarini aus der Muraneser Malschule, sind zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:52px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Museo del Settecento Veneziano<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Canalettos fr\u00fche Veduten &#8222;Rio dei Mendicanti&#8220; und &#8222;Canal Grande vom Palazzo Balbi gegen Rialto&#8220; geh\u00f6ren zu den wenigen Arbeiten des Malers, die in Venedig geblieben sind. Francesco Guardi (1712-1793), dem letzten gro\u00dfen venezianischen Vedutenmaler entstammen das Deckenbild in der Sala delle Lacche Verdi und zwei Werke in der Sala del Ridotto. In 40 h\u00f6chst dekorativen Schaur\u00e4umen auf zwei Stockwerken kann man sich von der malerischen Schaffenskraft in der Serenissima, die mit Tintorettos Tod 1549 pl\u00f6tzlich ermattet war und im 18. Jh. noch einmal eine neue gro\u00dfe Bl\u00fcte erlebte, \u00fcberzeugen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der gro\u00dfe, lichte Ballsaal im Piano nobile bildet einen festlichen Auftakt. An der Decke befinden sich Malereien von Giovanni Battista Crosato (1670-1756), der (damals bekannten) vier Erdteile. Andrea Brustolon fertigte ein pr\u00e4chtiges Mobiliar in der Sala del Brustolon, dessen Schnitzarbeiten besonders gut zur Geltung kommt. Die fulminante Fresko &#8222;Verm\u00e4hlung des Lodovico Rezzonico mit Faustina Savargnan&#8220; schm\u00fcckt die Sala dell&#8217;Alegoria Nuziale von Tiepolo . Weitere Werke Tiepolos findet man in der Sala del Trono und in der Sala del Tiepolo. Rosalba Carrieras Pastellportr\u00e4ts in der Sala dei Pastelli sind sehr reizvoll. Das Selbstbildnis l\u00e4sst schon in tragischer Weise die beginnende Krankheit erahnen. Im 2. Obergeschoss befindet sich zun\u00e4chst&nbsp;die Sala del Gonghi. Pietro Longhi (1702-1785) mit seinen oft satirischen Bildern (u. a. das ber\u00fchmte &#8222;Nashorn&#8220;) erz\u00e4hlt vom Alltagsleben der Venezianer, ihren pomp\u00f6sen Festen und dem am\u00fcsanten Karnevalsrummel. Gefolgt&nbsp;von dem Portego dei Dipinti mit dem &#8222;Tod des Darius&#8220; von Giovanni Battista.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:52px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Museo Storico Navale<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im 2. Stock kann man Uniformen, Nautische Instrumente, Waffen, Troph\u00e4en sowie Schiffsgem\u00e4lde, Fotos, Zeichnungen und Modelle der italienischen Marine 1930-1980 besichtigen. Im 3. Stock dokumentieren neben <a href=\"https:\/\/venedig.com\/fr\/gondole\/tarifs-des-promenades-en-gondole-a-venise\/\">Gondole<\/a> Schiffsmodelle die Entwicklung der Schiffsbautechnik vom 16. bis 20. Jh. Eine Muschelsammlung ist im 4. Stock ausgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schiffe, <a href=\"https:\/\/venedig.com\/fr\/gondole\/tarifs-des-promenades-en-gondole-a-venise\/\">Gondole<\/a>, Originale, Modelle sind in diesem Museum dessen Fassade zwei riesige Anker schm\u00fccken, zu bewundern. Das Parterre ist mit Kanonen und Festungsmodellen ausgestattet und ist vor allem der Erinnerung an Angelo Emo (1721-1792), den letzten Admiral der venezianischen Flotte, gewidmet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im 1. Stock sind vorwiegend Schiffsmodellen ausgestellt. In Saal 17 ist das Modell des letzten &#8222;Bucintoro&#8220; eine 100 Fu\u00df lange zweist\u00f6ckige, \u00fcberreich mit vergoldeten Skulpturen dekorierte Prachtgaleere zu bewundern. Auf vergoldeten Mast wehte das Banner der Republik. Das rote Samtdach trug Karyatiden \u00fcber einem exquisit ausgeschm\u00fcckten Thronraum. Jedes Jahr brachen die Dogen am Himmelfahrtstag zur Erinnerung an die Begr\u00fcndung der venezianischen Adriaherrschaft in einer farbenpr\u00e4chtigen Prozession seew\u00e4rts auf und warfen bei San Nicolo <a href=\"https:\/\/venedig.com\/fr\/der-lido-von-venedig\/\">Lido <\/a>zur symbolischen Verm\u00e4hlung mit dem Meer einen goldenen Ring ins Wasser. 1797 lie\u00df Napoleon den &#8222;Bucintoro&#8220; als Sinnbild von venezianischer Macht und venezianischem Luxus zerst\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:52px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Museo Marciano<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In diesem Kirchenmuseum sind Teppiche, Skulpturen und liturgische Gew\u00e4nder ausgestellt. Zu den ber\u00fchmtesten Ausstellungsst\u00fccken geh\u00f6rt die ehemalige Verkleidung der Pala d&#8217;Oro. Sie bedeckt an Werktagen den Altaraufsatz. Paolo Veneziano und seine S\u00f6hne schufen 1345 das Polyptychon mit Darstellungen zu Christus, Maria, Heiligen und zum Markusleben. Die Originale der bekannten Pferde von San Marco sind hier aufgestellt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:52px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Peggy Guggenheim Museum<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Sammlung befindet sich im Pelazzo Venier dei Leoni direkt am Canal Grande. Sie enth\u00e4lt exquisite Kollektionen der gro\u00dfen K\u00fcnstler der klassischen Moderne aus der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schwerpunkt: Kubismus, wie Werke von Pablo Picasso, Juan Gris, Gino Severini, Georges Braque, Fernand Leger und Kurt Schwitters. Ebenfalls zu sehen sind die Abstrakten und die Maler der Zwischenkriegszeit, wie Wassily Kandinsky, Paul Klee, Kasimir Malewitsch, Robert Delaunay, Piet Mondrian. Weiterer Schwerpunkt der Sammlung ist der Surrealismus, mit Werken von Marcel Duchamp, Max Ernst, Salvador Dali, Francis Picabia, Joan Miro, Jean Arp und Renate Maltritte<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:52px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Pinacoteca Querini-Stampalia<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bibliothek enth\u00e4lt 275 000 B\u00e4nde, 1200 Handschriften, 100 Inkunabeln, 1600 B\u00fccher aus dem <br>16. Jh. und wertvolle alte Atlanten und Seekarten. Einer der venezianischen Gr\u00fcnderfamilien waren die Querinis. Im Laufe der Jahrhunderte waren sie Verschw\u00f6rer, Dichter und Usurpatoren, Kardin\u00e4le und Botschafter, M\u00e4zene und Stifter. Giovanni Querini-Stampalia hinterlie\u00df 1868 der Stadt eine ber\u00fchmte Bibliothek und eine \u00fcberaus reichhaltige Gem\u00e4ldesammlung, wie Gem\u00e4lden von Giovanni Bellini, &#8222;Darbringung Jesu im Tempel&#8220; und &#8222;Madonna mit Kind&#8220;, dem &#8222;Selbstportr\u00e4t&#8220; von Palma Giovane, Palma Vecchios &#8222;Portr\u00e4t von Francesco Querini und seiner Gemahlin&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von besonderem Interesse ist die Pr\u00e4sentation zweier venezianischer Maler des 18. Jh.&nbsp;mit dem Gem\u00e4lde &#8222;Madonna mit Kind&#8220; von Bernardo Strozzi und Giambattista Tiepolos &#8222;Portr\u00e4t eines Prokurators&#8220;. Einer der wichtigsten Architekten der italienischen Moderne war Carlo Scarpa (1906-1978). Carlo Scarpa (1906-1978) gestaltete den im 16. Jh. errichteten Palazzo Querini-Stampalia (1961-1968) zum Museumsquartier um.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Galleria Giorgio Franchetti Im 2. Obergeschoss befindet sich das erlesenste Exponat, ein Sp\u00e4twerk Andrea Mantegnas, ein plastisch wirkend gemalter &#8222;Hl. Sebastian&#8220;. Weiterhin z\u00e4hlen zu den Sch\u00e4tzen&nbsp;fl\u00e4mischer Gobelins des 16. Jh., Bildnisb\u00fcsten des Sansovino-Sch\u00fclers Alessandro Vittoria und herrliche Gem\u00e4lde wie Tizians &#8222;Venus vor dem Spiegel&#8220;, Paris Bordones &#8222;Venus und Amor&#8220; und das &#8222;Portr\u00e4t eines Edelmannes&#8220; des &#8230; <a title=\"Museen in Venedig\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/venedig.com\/fr\/museen-in-venedig\/\" aria-label=\"En savoir plus sur Museen in Venedig\">Lire la suite<\/a><\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-1684","page","type-page","status-publish"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/venedig.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1684","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/venedig.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/venedig.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/venedig.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/venedig.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1684"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/venedig.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1684\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6635,"href":"https:\/\/venedig.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1684\/revisions\/6635"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/venedig.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1684"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}